Die grauen, kalten Wintermonate sind vorbei und der Frühling lässt uns wieder aufblühen. Nach den Strapazen durch den ständigen Wechsel zwischen warmer Heizungsluft und frostigen Temperaturen haben auch die Haare den Winter über gelitten. Abhilfe gegen trockenes, störrisches Haar schafft Olivenöl. Dieses sorgt dafür, dass auch das Haar bald im Glanz des Frühlings erstrahlt.

Der Olivenbaum wird in den mediterranen Gebieten wie Italien und Griechenland auch heutzutage noch als Lebensbaum verehrt, dessen Früchte nicht nur eine gesunde Nährstoff darstellen, sondern auch als vielseitiges kosmetisches Produkt Anwendung finden.

Um die Haarstruktur zu verbessern und die Haarspitzen vor Spliss zu bewahren ist Olivenöl ein wirksames Mittel. Wertvolle Inhaltsstoffe und ein hoher Gehalt an Vitamin E sorgen für ein gesund aussehendes und glänzendes Haar. Das Olivenöl kann einfach aufgetragen werden und mit einem Kamm gleichmäßig im trockenen Haar verteilt werden. Eine bessere Wirksamkeit erzielt man, wenn das Olivenöl über Nacht einwirken kann. Am nächsten Morgen sollte man darauf achten, das Haar gründlich auszuspülen, damit es nicht beschwert wird. Außerdem sollte auf ein Shampoo mit Anti-Schuppen Wirkung verzichtet werden.

Besonders die trockene Kopfhaut freut sich über eine regelmäßige Behandlung mit Olivenöl, da anders als an anderen Körperstellen keine herkömmlichen Cremes aufgetragen werden können. Dadurch können ein unangenehmes Jucken und damit auch die Bildung von Schuppen verhindert werden. Die Nutzung hochwertiger Produkte ist dabei nicht zwangsläufig notwendig. Ein einfaches aber reines Olivenöl, welches frisch gepresst wurde und keine chemischen Zusätze enthält, entspricht in seiner Fettsäurezusammensetzung nahezu der des Unterhautfettgewebes.

Einmal pro Woche wird die Anwendung einer Olivenöl-Haarkur empfohlen, um ein gesund scheinendes Ergebnis zu erzielen.

Foto: photocase.com © skyla80

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